[5] ib. p. VII.
[6] Immerhin giebt es zu denken, daß auch bei Orosius, wenn der cod. Laurent. nicht erhalten wäre, aus der Donaueschinger Hs. dieselbe Barbarei herzustellen sein würde.
[7] Aus Rufini presb. praefatio in explanationem Origenis super ep. Pauli ad Romanos, wie H. v. Sybel nachgewiesen, in Schmidts Zeitschrift für Gesch. VII, 288. Ueber den am Eingang seiner Rom. angeführten Jamblichus s. Mommsen, NA. VIII, 352.
[8] Der Titel beider Werke scheint gelautet zu haben: De origine actibusque Getarum.
[9] „Ad triduanam lectionem dispensatoris eius beneficio libros ipsos antehac relegi, quorum quamvis verba non recolo, sensus tamen et res actas credo me integre retinere.“ — Zu den drei Tagen bemerkt Mommsen „si credis“.
[10] G. Kaufmann, Krit. Unters. der Quellen z. Gesch. Ulfilas, handelt von d. Gothi minores (c. 51) im Gegensatz zu Bessell, u. bemerkt S. 243, daß, wenn auch Jordanis den Orosius selbständig benutzt habe, doch im Cap. 25 u. 26 die Vermischung seiner Angaben mit Amm. Marc. 31, 3 ihm von Cassiodor herzurühren scheine.
[11] Oder dessen Vorlage, s. oben S. 56, [Anm.→2].
[12] Weltgeschichte IV, 2. Abth. S. 313-327.
[13] Ueber Jornandes S. 12. Ebert S. 535 bekämpft die Annahme, weil die Sprache des Schreibers nicht hinlänglich respectvoll sei. Mir scheint das bei der damaligen Sachlage und der durchaus nicht imposanten Persönlichkeit des Pabstes unerheblich. Noch weniger kann ich in den Worten: „quatinus diversarum gentium calamitate comperta ab omni aerumna liberum te fieri cupias et ad Deum convertas, qui est vera libertas“ eine Aufforderung sehen, Mönch zu werden, wie sich dagegen auch Schirren erklärt. — In der 2. Ausg. S. 561, Anm. 3, ist Ebert dabei geblieben.
[14] „episcopum eum dicit librorum ordo primus in titulo Romanorum“. Mommsen p. XIII.