[9] Quando Droco mortuus fuit in vernale tempore.

[10] Von 703 bis 797, SS. XVI, 491-499. Den Namen wählte Lappenberg wegen der Beziehungen zu Klöstern an der oberen Mosel, welche sich darin finden.

[11] Münch. Hist. Jahrb. (1865) S. 185-238; vgl. hier vorzüglich S. 224 bis 226.

[12] Seine Regula Canonicorum hat W. Schmitz herausgegeben mit Facs. der zum Theil in tironischen Noten geschriebenen Handschrift, Hann. 1889.

[13] Ann. Petav. (697) 708-799, MG. SS. I, 7-18; cf. III, 170. Arch. VII, 271. Ohne Zusätze, ex codice Vat. Christ. 520, olim Corbejensi, deinde Petri Danielis, in A. Mai's Spicil. Rom. VI, 181-190. Auch die Angabe über Karls Geburt 747 (= Laubac.) fehlt hier.

[14] Diese Ausdrücke sind natürlich nur relativ gemeint. Seraphim, S. 26-31, sieht in diesen Ann. nur ein „schlechtes Excerpt der Hofannalen“.

[15] S. Hahn. Sur le lieu de naissance de Charlemagne p. 76. Da Remedius Pippins Halbbruder war, ist kein Grund, mit Giesebrecht wegen der Notiz über ihn an eine Aufzeichnung in Rouen zu denken.

[16] Annales Laureshamenses MG. I, 22-39, bis 768 neben den Ann. Alam. Guelferbyt. und Nazar. gedruckt. Die damals in St. Paul vergeblich gesuchte Hs. ist von Dr. Holder gefunden, und von Katz im Jahresbericht des Stifts 1889 herausgegeben, vgl. NA. XV, 425. Ueber das Fragmentum Chesnianum, eine abweichende Form dieser Annalen s. Dünzelmann, NA. II, 511, u. Katz. Die zweite Fortsetzung ist 791-806 identisch mit den Laurissenses. Ueber eine weitere Fortsetzung 803-818 s. unten [§ 10 →1] zum Chron. Moissiacense. Gerade bis 785 (731-753 mit Verschiebung der Jahreszahlen) finden sich die Ann. Mosell. auch excerpirt in den Annales Flaciniacenses, einer chronologischen Compilation von 816 (doch vgl. Waitz im NA. V, 484) und von da an gleichzeitig fortgesetzt bis 879. Dazu geschrieben sind die Annales Lausonenses, Lausanner Notizen bis 968. 985. MG. SS. III, 150; neue berichtigte Ausg. von Jaffé in Mommsens Cassiodor p. 684-689; vgl. dazu Waitz, NA. V, 484. Vollständiger finden sich die Ann. Laus. in dem sog. Chronicon Laus. Chartularii (ed. Gingins, Mém. et Doc. de la Suisse Romande (1851) VI, 5-10; Cibrario e Promis, Documenti p. 326-331; Waitz, SS. XXIV, 774-810), in dem sich vorher die Ann. Weißenburgenses benutzt finden, nebst Spuren gleichzeitiger Annalen saec. IX. Einzelne ältere Notizen 592. 688 ff. sind vorgesetzt, eine Fortsetzung bis 1056 enthält fast nur die Folge der Bischöfe.

[17] Compte-rendu des séances de la Commission roy. d'histoire, VIII (1844) 307-322; vgl. Gött. Nachrichten 1871, S. 307-322. Ausg. von Waitz SS. XIII, 19-25, und Abhandlung darüber im NA. V, 475-501.

[18] Diese Ansicht bekämpft wieder Seraphim, S. 66, indem er S. 61 bis 73 ausführlich von den kleinen bair. Ann. handelt.