Bist unsre Mutter doch, und wir schlagen dich

Wie die erwachsenen Jungen die buckligen Alten schlagen,

Verachten dich, wie die Bürger ihre verlassenen Dirnen verachten.

Wir kratzen uns in deine rindigen Höcker,

In deine verwitterten, knöchernen Felsen,

Wo du den krummen Adler beherbergst,

Doch über dich hinaus, du Tränenarme,

Steigen wir, den Himmel zu erobern!

Du bleibst unten, härene, nächtige Mutter,

In deinen Kriegstälern und steinernen Gräbern gefangen,