Wie in besudeltem Wochenbett:
Uns aber dürstet nach dem Wein der Wahrheit!
Aus deinen unergründeten Tiefen prallt unser Schrei
Und gellt die Qual unsrer vermummten Geschlechter!
Mit unsrem Geist, dem Menschengeist,
Der in den Feuern der Welt verbrennt,
Mit unsrem Geist, der über Nacht und Schmerz
Sich täglich aufwärts ringt zu dem Ewigen,
Wollen wir steigen, daß unsre runde Stirn
Als drittes Gestirn über dir leuchte, Mutter!