[6]. As many of my unknown friends have come to my assistance and sent me Herwegh’s poem I feel bound to give it here in its entirety:—

STROPHEN AUS DER FREMDE.

Ich möchte hingeh’n wie das Abendroth,

Und wie der Tag mit seinen letzten Gluthen—

O! leichter, sanfter ungefühlter Tod!—

Mich in den Schoosz des Ewigen verbluten.

Ich möchte hingeh’n wie der heitre Stern,

In vollstem Glanz in ungeschwächtem Blinken;

So stille und so schmerzlos möchte gern

Ich in des Himmels blaue Tiefen sinken.