[14] Zur Gesch. der germanischen u. pannonischen Kriege unter Augustus, Berlin, 1875, p. 7.

[15] Cf. Koepp, op. cit., p. 9: “der Wunsch, eine solche Grenze zu verkürzen, den einspringenden Winkel zum Reiche zu ziehen, erscheint fast selbstverständlich. Das bedeutete aber die Eroberung Germaniens bis zur Elbe”; Idem, Westfalen, I (1909), p. 35: “Dieses Ziel hat nun Augustus ohne Zweifel erstrebt.” See also Schiller, op. cit., p. 214: “Der Kaiser entschloss sich jetzt, von seinem Grundsatz, das Reich nicht durch Eroberungen zu mehren, abzugehen und für Gallien die Grenze nach der Elbe, für Italien und Macedonien nach der Donau vorzuschieben und auf diese Weise eine Grenze herzustellen, welche leichter zu verteidigen und kürzer war als die jetzt bestehende.”

[16] Op. cit., p. 460.

[17] History of Roman Political Institutions, Boston, 1910, p. 282.

[18] The Greatness and Decline of Rome, New York, 1909, V, p. 142 f.

[19] So Mommsen, Die germanische Politik des Augustus, p. 9: “Caesar Augustus wollte womöglich, und insbesondere in dem ersten Drittel seiner Herrschaft, den Frieden.”

[20] Kleine Schriften zur Geschichtstheorie, Halle, 1910, p. 444.

[21] Ibid., p. 471.

[22] Niese, Grundriss der röm. Gesch. (4th ed. 1910), p. 299: “Eine Wiedereroberung des Verlorenen ward nicht versucht. Mit Ausnahme der Küstenvölker, Bataver, Friesen, und Chauken, gingen die Eroberungen in Germanien verloren, und an Stelle der Elbe ward der Rhein Grenze.... Das römische Germanien beschränkte sich in Zukunft auf die dem Rhein benachbarten Gegenden”; Gibbon, Decline and Fall of the Roman Empire, ed. 1910, p. 2: “And though, on the first attack they [the Germans] seemed to yield to the weight of the Roman power, they soon, by a signal act of despair, regained their independence, and reminded Augustus of the vicissitudes of fortune.”

[23] Op. cit., p. 117. Cf. von Ranke, Weltgeschichte, III, 1, Leipzig, 1883, p. 28: “Und auch die Geschichte muss bestätigen, dass dem Ereigniss eine allgemeine und auf immer nachwirkende Bedeutung zukommt.”