[24] Op. cit., I, p. 1202 f.
[25] See F. Knoke, Armin der Befreier Deutschlands, 1909, p. 80: “Dass uns die Eigenart erhalten blieb, dass wir unsere Sprache retteten, dass wir ein freies Volk geblieben seien, dass wir eine Geschichte erleben durften, dies alles haben wir Armin zu verdanken ... ja selbst fremde Völker hätten alle Ursache mit uns zusammen ihn zu ehren. Gäbe es doch, um vom anderen zu schweigen, ohne seine Taten weder ein Volk der Franzosen, noch der Engländer, selbst nicht der Amerikaner in den Vereinigten Staaten. Ihnen allen hat er die Möglichkeit ihres Volkstums erst geschaffen. Das wird ihnen freilich schwerlich zum Bewusstsein kommen. Um so mehr wollen wir ihn feiern, als den Befreier Deutschlands, als den ersten Helden unseres Vaterlandes”; Felix Dahn, Armin der Cherusker, München, 1909, p. 43: “ohne ihn [Arminius] und sein Meisterstück der Kriegskunst wären wir Germanen eben romanisiert worden wie die Kelten in Gallien.... Wir danken für Kant und Schiller und für Erhaltung unseres deutschen Art und Sprach Armin und der Varus-Schlacht.”
[26] See Mommsen, Röm. Gesch., V, p. 53: “wir stehen hier an einem Wendepunkt der Völkergeschichte. Auch die Geschichte hat ihre Fluth und ihre Ebbe; hier tritt nach der Hochfluth des römischen Weltregiments die Ebbe ein”; Idem, Germanische Politik, etc., p. 19: “Die Katastrophe ist ... von den weitgreifendsten Folgen geworden, ja man kann sagen ein Wendepunkt der Weltgeschichte.”
[27] “Die Varusschlacht in Geschichte und Forschung,” Westfalen, I (1909), p. 34.
[28] History of the Later Roman Commonwealth, London, 1845, II, p. 317.
[29] The Fifteen Decisive Battles of the World, London, 1859, pp. 179, 195: “Had Arminius been supine or unsuccessful our Germanic ancestors would have been enslaved or exterminated in their original seats along the Eyder and the Elbe. This island would never have borne the name of England.... Never was victory more decisive, never was liberation of an oppressed people more instantaneous and complete ... within a few weeks after Varus had fallen the German soil was freed from the foot of the invader.”
[30] Rome: Its Rise and Fall, Boston, 1901, p. 323: “The victory of Arminius ... was an event of the greatest significance in the history of European civilization ... the Teutonic tribes were on the point of being completely subjugated and put in the way of being Romanized, as the Celts of Gaul had already been. Had this occurred, the entire history of Europe would have been changed. Had Rome succeeded in exterminating or enslaving them Britain, as Creasy says, might never have received the name of England, and the great English nation might never have had an existence.”
[31] Note 20.
[32] Op. cit., p. 325.
[33] Oskar Jäger (Deutsche Geschichte, München, 1909, I, p. 28) is correct in denying any significance to Arminius’ victory further than that it showed the Germans that the dreaded Roman legions were not invincible: “Aber weitere Erfolge hatte das Ereignis nicht. Es erwuchs keine dauernde Organisation aus diesem Erfolg, und im römischen Hauptquartier erholte man sich bald von dem Schrecken, den die Nachricht in Rom hervorgerufen hatte. Tiberius, der nach dem bedrohten Punkt geschickt wurde, fand keine geeinigte germanische Macht zu bekämpfen. Er konnte sich damit begnügen, wie einst Cäsar, über den Rhein zu gehen, um dem jenseitigen Lande zu beweisen, dass die Macht des Imperiums durch die Niederlage dreier Legionen nicht erschüttert sei. Es geschah nichts weiter; die Politik des Tiberius, die Germanen ihrer eigenen Zwietracht zu überlassen, bewährte sich.” Cf. also Jullian, Histoire de la Gaule, Paris, 1914, IV, p. 125: “Mais la victoire d’Arminius n’eut point d’autres résultats que de refouler les Italiens jusqu’au Rhin. Il ne put rien entreprendre de plus contre Rome, ni rien fonder en Germanie”; p. 127: “Les temps n’étaient donc point venus ni de la défaite pour l’Empire romain ni de l’unité pour la Germanie.”