[6] Gli Avvenimenti, Anno 1915, N. 4, 8, 11, 15 — Anno 1916, N. 5, 6, 25, 46, 49.
[7] Qui un filologhetto italiano presume d'avermi colto in fallo, perché in seguito io elogio studiosi tedeschi di dopo il '70 e ne biasimo altri anteriori. Si potrebbe essere piú tedescamente consequenziarî? Ma non c'è costrutto ad ascoltare questi innocenti.
[8] Bollettino ufficiale della Pubblica Istruzione, 5 novembre 1914.
[9] Aischylos Agamemnon griechisch und deutsch, pag. 291; Iedenfalls ist die Symmetrie dieser wie ein Pelotonfeuer durch die Chorreihen hin und wieder laufenden unwilligen Äusserungen eine so vollständige, dass nicht nur die strophische Einteilung der Epodos als bewiesen gelten darf sondern hinfort auch nicht mehr gezweifelt werden kann, dass die Zahl der Choreuten in dieser Tragödie zwölf betrug, wie sich dies Resultat uns auch schon oben aus der Betrachtung der Parodos ergab. — Riferisco nel testo le piú amene di queste teorie, non per fare il tedesco, ma perché il lettore, sorpreso della loro enormità, non creda che io nella versione calchi maliziosamente la mano.
[10] Die Eumeniden des Aischylos, erklärende Ausgabe von Friedrich Blass, pag. 14: das Blut ist natürlich nicht das der Mutter, sondern das des von Apollon geschlachteten Sühnopfers, cfr. v. 282 f.
[11] Profetica anima mia! Un piccolo filologo ha infatti scritto e stampato che per lui l'opinione del Blass è sostenibilissima.
[12] Vedi il mio volume Pindaro, Firenze, Casa editrice italiana, 1909.
[13] Rivista, di Filologia e d'Istruzione classica, Anno XLIV, Fasc. I. Vedi anche l'altro mio scritto: Il contenuto degli scoli laurenziani di Eschilo, in Atti dell'Istituto Veneto, Tomo LXXV, pag. 849 sg.
[14] Aischylos Interpretationen, pag. 172: Zufällig kann ich aus dem Canti popolari toscani (Rispetti 348) ein Liebesliedchen mitteilen, das sich mit der Rede Klytaimestras berührt. Ich glaube gern, dass griechische Skolien oder sonstige Volkslieder Ähnliches boten: dass lässt sich nicht nachweisen, aber ans welcher Sphäre der Dichter die Farben für die Heuchelei nahm, illustriert doch das Liebeslied.
[15] Interpretationen, pag. 173. Es ist ein Schweigen, wie es Aristophanes an Niobe und Achilleus bewundert, wie wir es auch im Prometheus gefunden haben. Dann fällt ihr Auge auf den ἀγυιεύς, den Steinkegel des Apollon, der eigentlich nur der Prellstein ist, der vor jedem Hause steht, wie uns das gewöhnliche μὰ τὸν Ἀπόλλω τουτονί bei Menander von neuem gelehrt hat. Sie beginnt mit Klagerufen. u. s. w.