„Was macht ihr dort?”

„Allerhand!”

Lange Pause.

Theodor, der Stille nicht vertrug, fing an, im Zimmer hin und her zu gehn, den Kopf gesenkt, mit kurzem Schritt, den Daumen der rechten Hand im Ärmelausschnitt der Weste. Man hätte glauben können, er memorierte etwas oder löste in der Eile ein Rätsel, das ihm sein Bruder aufgegeben hatte.

„Du bist heute spät aufgestanden?”

„Ja!” knurrte Theodor.

„Du bist spät schlafen gegangen?”

Theodor schärfte die Ohren. Wußte der Bruder von der Büchse?

„Ja, weißt du, der Regen läßt mich nicht schlafen, und außerdem hab’ ich gearbeitet!”

„Du studierst?”