— Nun trink doch! sagte er mit geheimnisvollem Lächeln. Dein Wohl!
Sie stieß schweigend mit ihrem Glase an.
— He, he, Du trinkst ganz ausgezeichnet. Das hab’ ich Dir beigebracht. Du fürchtetest, ich würde Dich verachten, wenn Du nicht tränkest. Gott, wie Du mich geliebt haben musst! Alles tatst Du nur um meinetwillen. Und jetzt, jetzt?... Agaj! jetzt?
Er wartete gespannt auf die Antwort.
Sie schwieg.
— Jetzt? fragte er heiß.
— Bist Du schon mit dem Furchtbaren zu Ende?
Ihre Stimme klang höhnisch und wegwerfend.
Er lachte laut auf.
— Du scheinst Dich schnell gefasst zu haben. He, he: es kam so unerwartet Du warst ja Anfangs ganz krank vor Aufregung. Noch seh ich Deine Hände zittern und auf Deinem Gesicht glühen rote Flecken.