Sie sah ihn entsetzt an. Um ihre Mundwinkel zuckte die Qual. Sie gruben sich mit den Augen in einander, ihre Blicke verflochten sich unlösbar.

— Das ist furchtbar! sagte sie. Eine kranke Angst flackerte fiebernd in ihrem Gesicht.

— Ja, es ist furchtbar, wiederholte er wie abwesend. Wieder ein langes Schweigen.

Sie fuhr auf.

— Geh nach Hause! Geh! Geh!

Er hatte sie niemals flehen gehört.

— Nein, Agaj, ich kann nicht weg von Dir.

— Aber was willst Du denn von mir? schrie sie plötzlich rasend auf.

— Nichts, nichts... Natürlich nichts...

Er lächelte blöde.