Er lachte irre.

Sie kamen in eine Gesellschaft. Plötzlich — Mit einem Mal. Eine lange Zwischenzeit ging wohl seinem Gehirn verloren. Es wurde ihm nicht klar, wie er so plötzlich hergekommen war.

Im Nu wurde er nüchtern und kalt.

Er sprach sehr vernünftig mit einem Herrn, der eine sammetne Weste und oben auf dem Vorhemd einen Diamanten hatte. Bei Tisch bekam er zur Nachbarin ein junges, frisches Mädchen, das eine sonderbare Freude am Lachen hatte.

Plötzlich wieder ein Lichtpunkt: Er begegnete Agaj’s Augen.

Er las in ihrer Seele, wie ein Somnambule. Eine Sehnsucht sah er in den Augen, einen kauernden, zusammengekrampften Schmerz: ihre ganze Seele gerann in diesem langen, gierig schmerzlichen Blick.

Alles um ihn herum verschwamm zu einem wirren Gemenge von Messerklirren, Lachen, Sprechen, dann hörte er ein unangenehmes Geräusch wie wenn Stühle gerückt wurden. Er sah die finstre Masse von menschlichen Leibern, die vor seinen Augen flirrte, sich hochheben, mechanisch stand er auf.

Plötzlich erlangte er das Bewusstsein.

Er sah die Menschen in den Salon treten. Er versuchte den Andren zu folgen, aber er blieb wie angewurzelt stehen. Etwas zerrte ihn zurück. Er sah sich um. Ihm gegenüber stand ein dunkles Nebenzimmer offen. Er wurde von einer fremden Hand dahin gestoßen. Es kam ihm vor als taumelte er hinein: seine Beine gingen wie von selbst, er widerstrebte nicht mehr: in dem dunklen Zimmer besann er sich auf sich selbst.

Eine unheimliche Angst krallte sich in seiner Seele fest.