Astarte!
Sie holt sich ihr Opfer.
Sie die wüste Foltermagd, die sich an den entsetzlichsten Qualen weidet,
sie, die den Onan neue Wollustorgien erfinden ließ, um ihn nachher den Qualen des Steinigungstodes preiszugeben, —
sie, die ein gläubiges Volk zur Befreiung des heiligen Grabes trieb, um ihm zum Entgelt die Stirn mit dem Märtyrerkranz syphilitischer Geschwüre zu bekränzen, —
sie, die dem Manne das Weib aus den Adern saugt und in verbrecherischer Brunst auf den Mann wirft, —
sie, stärker als die Natur, weil sie die mächtigsten Instinkte irreleitet und ihr Gesicht mit blutschänderischem Sperma befleckt, —
Astarte, Satan — du! —
Auf meinen Lippen fühlt’ ich deinen eisigen, unzuchtgeborenen Todeskuss.
Ich bin dem Tode geweiht.