sie, die Allumfassende, Anfang sie und Ende,
sie, der höchste, letzte allgewaltige Ausdruck Meines Stammes,
sie, die sterben muss, weil das Geschlecht es will,
sie, die sterben muss, weil sie selbst es will, weil sie nicht in Schmutz und Ekel leben mag, weil sie sich nach der Reinheit der Auflösung sehnt.
Und so gehe ich, — gehe hinein in die rückschreitende Metamorphose des Stoffwechsels; freiwillig, von selbst ...
„Das Tier, von der Scholle losgelöst, mit inneren Wurzeln, ein automatischer Oxydationsapparat, entnimmt der Pflanze organische Verbindungen, Eiweißkörper, Kohlenhydrate, Fette, Sauerstoff, und gibt sie an Luft und Boden in anorganischer Form zurück.”
„Die Pflanze, an der Scholle haftend, mit äußeren Wurzeln, ein bewegungsloser Reduktionsapparat, entnimmt der Luft und dem Boden anorganische Verbindungen und gibt sie dem Tiere in organischer Form zurück.”
Und so weiter — und so weiter — ohne Ende, der ewige dumme Zirkel in rastlosen Metamorphosen.
Und so leb du mir wohl.
Du bist aus meinem Gehirn verschwunden, wie ein Blutextravasat, wenn es von Phagozyten resorbiert wird.