Strick brüllt: „Raus, raus mit euch Gesellschaft.“

Packt den Schwaben, der aufschreit, ihn bettelnd anblickt, unter dem Kinn, zerrt ihn in die Höhe. Der Teufel fällt ihm in den Arm: „Sie haben mir den Mann nicht anzurühren. Ich laß Ihnen den hier liegen und hol ihn nicht ab, bis Sie ihn verbinden. Und wehe, wenn Sie ihn mir kujonieren.“

Trottet zur Tür.

„Was soll ich mit dem Kerl hier?“

„Ich kann nicht den ganzen Tag mit dem verplempern. Will überhaupt nichts mehr von dem wissen. Er ist mir zuviel und ist mir zuviel. Der hat ja einen Fimmel. Sehen Sie, wie Sie mit ihm fertig werden.“

Greift nach der Türklinke. Strick zieht ihm die Hand von der Klinke.

„Was soll ich mit dem Kerl hier, Sie. Jetzt ist er doch tot, mehr kann ich doch mit ihm nicht machen.“

„Lieber Herr, ick jeh was essen.“

„Sie sind faul. Faul sind Sie.“

„Ist mir jleich, Herr. Ick jeh was essen.“