Strick steht lachend über den beiden. Er ist atemlos, öffnet alle Fenster, gießt sich Kognak ein. Als er sich auf das Sofa gesetzt hat, fragt er höhnisch herüber: „Es wird Frühling im Januar. Na, wie weit sind wir?“
Neben dem Dicken rappelt es sich hoch, der dicke Körper schwankt, schaukelt. Mühsam steht der Teufel hinter seinem Schild, stöhnt: „Wir — wir — wir sind so weit, meine Herren.“
Vom Sofa lacht es.
Der Teufel prustet: „Wir sind so weit, meine Herren.“
Stramm nähert sich Strick. Der Teufel flüstert dem Dicken ins Ohr: „Ick boxe jetzt mit dem linken Arm. Und paß mal auf, was ich dann mache.“
„Mit wem?“ winselt der mißtrauisch.
„Paß mal auf,“ zischt der andere verlogen.
Wieder schmettern die Hiebe auf Feuchtedengel, jetzt springt aber der Teufel mit ihm von Ecke zu Ecke.
Es kommt ihm vor, als ob er Kraft in den Beinen habe.
Plötzlich fühlt er sich aufgehoben; über einen Schemel fünf Schritt weit fliegt er auf den anstürmenden Feind. Der, angeprallt an Brust und Hals, zu Boden gewuchtet, taumelt rückwärts auf die Knie, tippt seitlich auf die Hände. Mit doppeltem Gekrach fallen sie hin. Im Nu hockt der Teufel über ihm, eins, zwei, drei, schlägt ihm die Faust gegen Schläfe und Augen.