„Du bist ja schon tot. Hast du so wenig medizinische Kenntnisse?“

Hartnäckig flüstert Hubert — der Teufel stemmt ihn rückwärts —: „Du sollst mir den Arm verbinden; ein Fisch hat mich gebissen.“

Strick wühlt sich hilflos aus dem Bett, zieht sich Strümpfe und Hosen über, seufzt: „Komm.“

Verbindet ihn unten; kopfschüttelnd sieht er die beiden abziehen, droht hinter ihnen.

Bevor er zur Visite geht, am nächsten Nachmittag, schlurrt Feuchtedengel mit dem andern auf sein Zimmer, am hellen Tage.

„Wo kommst du her; du bist doch längst tot.“

„Ich bin wahrscheinlich tot; der Arm heilt aber nicht.“

Strick geht um die beiden herum; der Schwabe ist ganz trocken, seine Hosen, sein Mantel verschrumpfelt, erdig.

„Deine Sachen sind ja schon trocken; wo hältst du dich bei Tag auf, Mensch?“

„Im Freien. Wenn der andere keine Zeit hat, hängt er mich an einen Baum. Davon bin ich so rasch trocken geworden.“