Du leuchtest in sanftsüßer Pracht,

Wie ein Gestirn in finstrer Nacht.

Dein Blick mein Herze gleich erhellt,

Wie, wenn vom Stern ein Schnupfen fällt.

Ich sehe dir von ferne zu,

Und wie ein Irrwisch flimmerst du;

Ich folge deinem matten Schein,

Und locktest mich in’s Koth hinein.

Denke meiner, schönes Kind,

Und entschlafe nicht geschwind!