Der Lakai trug die Suppe auf. Vor den Teller des Senators hatte er schon vorher eine Pfefferschale hingestellt.
Apollon Apollonowitsch in seinem kurzen grauen Sakko zeigte sich in der Tür; rasch nahm er seinen Platz ein, und der Lakai hob den Deckel der dampfenden Suppenschüssel.
Dann ging die Tür links auf; Nikolai Apollonowitsch in hochgeknöpftem Studentenrock sprang rasch ins Zimmer.
Beide richteten die Blicke aufeinander, und beide wurden verlegen (sie wurden immer verlegen).
Nikolai Apollonowitsch stolperte am Tischbein.
Apollon Apollonowitsch reichte dem Sohne seine wulstigen Lippen; an diese wulstigen Lippen drückte Nikolai Apollonowitsch seine zwei Lippen; die Lippen berührten einander; und zwei Finger schüttelten eine schwitzende Hand.
»Guten Abend, Vater!«
»Guten Abend!«
Apollon Apollonowitsch setzte sich. Apollon Apollonowitsch ergriff die Pfefferschale und pfefferte wie gewöhnlich seine Suppe zu stark.
»Aus der Universität? . . .«