War es — oder war es vielleicht gar nicht? . . . Nie, niemals?
Beide saßen jetzt im Salon auf dem Atlassofa und sprachen, zwecklos und gedehnt, bedeutungslose Worte. Der glattrasierte, graue alte Apollon Apollonowitsch zeichnete sich im hüpfenden Feuerschein mit seinen Ohren und dem Sakko: mit ebendemselben Gesichtsausdruck, auf dem Fond des brennenden Rußlands, wurde er vor kurzem auf dem Titelblatt eines Straßenblättchens dargestellt.
»Kommt öfters zu dir, Liebling, der . . . der . . .?«
»Wer, Vater?«
»Der, wie heißt er nur . . . Der junge Mann?«
»Der junge Mann? . . .?«
Nikolai Apollonowitsch grinste plötzlich . . .
»Der, den Sie neulich in meinem Zimmer trafen? Alexander Iwanowitsch Dudkin . . . Nein, er kommt nur manchmal.«
»Wenn . . . wenn . . . es keine indiskrete Frage ist, so . . . scheint mir . . .«