»Sie haben mir verziehen?«

Durch die Maske kam ein Seufzer als Antwort.

»Wir werden uns jetzt versöhnen?«

Aber der Schlanke, Traurige schüttelte langsam den Kopf.

»Warum schweigen Sie?«

Aber der Schlanke, Traurige, legte wieder den Finger an den Mund.

»Sind Sie es, Ssergeij Ssergeijewitsch?«

Aber der Schlanke, Traurige befahl ihr zu schweigen.

Sie traten bereits ins Vorzimmer hinaus; das Unaussprechliche umgab sie, Unaussprechliches stand zwischen ihnen; Sofja Petrowna nahm ihre Maske ab und versank im liebkosenden Pelz; der Schlanke, Traurige zog seinen Wintermantel an, nahm aber die Maske nicht ab. Verwundert sah sie auf ihn: ihm wurde kein Offiziersmantel gereicht, sondern ein schäbiges Mäntelchen, aus dessen Ärmeln die schmalen Hände seltsam hervortraten, sie an Lilien erinnernd. Unter den verwunderten Blicken der Diener schmiegte sie sich nahe an ihn; das Unaussprechliche umgab sie, das Unaussprechliche stand zwischen ihnen.

Aber auf der Schwelle schüttelte der Schlanke, Traurige mit dem Kopfe und befahl ihr zu schweigen.