(Apollon Apollonowitsch sah dem Sohn gerade ins Gesicht, wobei er sich ein wenig auf die Zehenspitzen hob.)

»Eine vollständige . . .«

»Eine Überraschung für uns alle . . .«

»Wer hätte gedacht, daß Mama zurückkehrte . . .«

»Ich meine es auch: wer hätte es gedacht« — Apollon Apollonowitsch spreizte ratlos die Hände auseinander, hob die Achseln in die Höhe, machte vor dem Fußboden eine Verbeugung — »daß Anna Petrowna zurückkehren wird.« Und er begann wieder auf und ab zu laufen: »Diese Überraschung kann — wie du dir leicht denken kannst — mit einer Veränderung« (Apollon Apollonowitsch hob vielsagend einen Finger in die Luft, und seine Stimme dröhnte in tiefem Baß, als hielte er eine wuchtige Rede vor einer Versammlung) »unseres ganzen häuslichen Status quo; oder aber« (er wandte sich um): »alles bleibt beim alten.«

»Ja, ich denke es mir auch so . . .«

»Im ersten Falle: — bitte, willkommen . . .«

Apollon Apollonowitsch machte eine Verbeugung vor der Tür.

»Im anderen Falle« — Apollon Apollonowitsch begann ratlos mit den Augen zu zwinkern: — »wirst du sie selbstverständlich sehen, ich aber . . . ich . . . ich . . .«

Und Apollon Apollonowitsch richtete seine Augen auf den Sohn; die Augen waren traurig: die Augen eines zappelnden, gehetzten Rehs: