Mit diesem Gedanken begann er einzuschlummern; im Einschlummern aber dachte er:
»Etwas Chinin sollte ich einnehmen.«
Er schlief ein.
Und beim Erwachen fügte er hinzu:
»Und einen kräftigen Tee . . .«
Und nach einigem Nachdenken fügte er wieder hinzu:
»Mit Himbeersaft . . .«
Es ging ihm durch den Kopf, daß er die letzte Zeit in einer für seine Lage unerlaubt leichtsinnigen Weise gelebt hatte; dieser Leichtsinn erschien ihm jetzt um so unverzeihlicher, als ihm ernste und schwere Tage bevorstanden.
Unwillkürlich seufzte er:
»Und dann sollte ich streng das Trinken vermeiden . . . Nicht die Offenbarung lesen . . . Nicht bei dem Hausmeister unten sitzen . . . Und auch die Unterhaltungen mit Stjopka, der beim Hausmeister wohnt: ich sollte nicht mit diesem Stjopka plaudern . . .«