Nikolai Apollonowitsch stieß diese Worte rasch, rasch hervor; und — was das nur heißen sollte! — er stieß sie in drohendem Flüstertone hervor. Ah — ah! Und wie er nach Luft schnappte! Ohne Alexander Iwanowitsch die Hand zu reichen, sagte er eilig in drohendem Flüsterton:

»Ich muß Ihnen, Alexander Iwanowitsch, mitteilen, daß ich es — nicht tun kann.«

»?«

»Sie haben hoffentlich verstanden, was ich nicht tun kann: ich kann nicht und ich will nicht; kurz — ich tu es nicht.«

»!«

»Es ist eine Absage, eine unwiderrufliche. Das können Sie weiter ausrichten. Und ich bitte, mich in Ruhe zu lassen . . .«

Auf dem Gesicht Alexander Iwanowitschs malte sich Verlegenheit, ja Angst.

Nikolai Apollonowitsch wandte sich um; seinen schweren Stock in der Hand schwingend, begann er die Stufen hinunterzulaufen, als wolle er entfliehen.

»Aber warten Sie doch, warten Sie doch!« rief Alexander Iwanowitsch Dudkin, ihm nacheilend, so daß die Stufen unter seinen Füßen knatternd nach oben flogen.

»Nikolai Apollonowitsch!«