»Mais j’espère que oui«, schallte des Ausländers Stimme hinter der Tür.
Die Schritte Alexander Iwanowitschs auf der Holzdiele der Terrasse tönten absichtlich laut; Alexander Iwanowitsch liebte es nicht zu horchen. Die ins Zimmer führende Tür war halb offen.
Es wurde immer dunkler — blauer.
Man achtete auf seine Schritte nicht. Alexander Iwanowitsch Dudkin beschloß, nicht weiter zu horchen, und er überschritt die Schwelle des Zimmers.
Ein schwerer Duft erfüllte hier die Luft: eine Mischung von Parfüm und scharfer Säure eines Medikamentes.
Soja Sacharowna Fleisch erging sich wie immer in Liebenswürdigkeiten. Sie gab sich die größte Mühe, einen fremden Besucher zum Bleiben zu bewegen; der Fremde wehrte aber dankend ab.
Es wurde immer dunkler — blauer.
»Ah, ich freue mich sehr, Sie zu sehen, sehr . . . Es ist furchtbar nett, daß ich Sie sehe . . . Putzen Sie bitte die Füße ab, und nehmen Sie Ihren Überzieher ab.«
Alexander Iwanowitsch drückte kühl Sojas Hand.
»Ich hoffe, Sie haben einen sehr schönen Eindruck von Rußland gewonnen . . . Nicht wahr? . . .« wandte sie sich wieder an den Fremden. — »Welcher Aufstieg!«