»Ganz richtig: ich bin in Zivil . . .«

»Das mein’ ich nicht, Ssergeij Ssergeijewitsch . . . Das nicht . . . Nicht das erstaunt mich . . . es ist aber immerhin etwas erstaunlich . . .«

»Was ist erstaunlich?«

»Sie haben sich ganz verwandelt, Ssergeij Ssergeijewitsch . . . Ich bitte Sie vielmals um Verzeihung . . .«

»Das sind Kleinigkeiten . . .«

»O, gewiß . . . Ich sage es nur so . . . Ich wollte nur sagen, daß Sie sich den Bart abgenommen haben . . .«

»Was ist dabei?« sagte etwas gereizt Lichutin, »Den Bart abgenommen! Warum auch nicht? . . . Ja, ich habe mir den Bart abgenommen . . . Diese Nacht habe ich nicht geschlafen . . . Warum dürfte ich mir da nicht den Bart wegrasieren? . . .«

In der Stimme des Leutnants Lichutin klang seltsamerweise eine gewisse Erbostheit, eine Rauheit, die mit dem bartlosen Gesicht wenig harmonierte.

»Ja, ich habe mich rasiert . . .«

»Natürlich, natürlich . . .«