»Hol’s der Kuckuck!« regte sich noch immer Lichutin auf, »Ich quittiere eben den Dienst . . .«

»Warum quittieren Sie? . . . Wieso? . . .«

»Aus privaten Gründen, die nur mich allein angehen . . . Uns gehen diese Lappalien nichts an, Nikolai Apollonowitsch . . . Uns gehen unsere privaten Angelegenheiten nichts an . . .«

Hier rückte Leutnant Lichutin näher an Ableuchow heran.

»Übrigens gibt es Angelegenheiten, die . . .«

Mit dem Rücken die Vorübergehenden stoßend, begann Nikolai Apollonowitsch zurückzuweichen.

»Es gibt Angelegenheiten, Ssergeij Ssergeijewitsch, die . . .?«

»Angelegenheiten, die, mein Herr . . .«

In der heiseren Stimme des Leutnants merkte Nikolai Apollonowitsch deutlich unheimliche Noten; es schien ihm, als bemühte sich der Offizier, seine Hand zu erhaschen.

»Sie sind erkältet?« änderte Ableuchow brüsk das Thema und stieg vom Trottoir herunter; zur Erklärung seiner Worte berührte Ableuchow seinen eigenen Hals und deutete damit auf den Halsverband des Offiziers hin, auf eine mögliche Halsentzündung oder Grippe.