»Ihrer Sache wegen« — brachte mit dumpfem Brummen Lichutin hervor.

— ?

»Es hat mit dem Hals nichts zu tun . . . Ich habe Ihrer Sache wegen den Dienst quittiert, das heißt, nicht einmal Ihrer Sache wegen, sondern Ihretwegen.«

»Aha, eine Anspielung!« wäre beinahe laut aus Ableuchow herausgekommen; aber er fing wieder einen Blick auf: so sieht man nicht die an, die man kennt; so sieht man höchstens ein überseeisches Wunder im Panoptikum an.

So sehen Passanten einen Elefanten an, den man zuweilen in vorgerückter Abendstunde auf dem Wege vom Bahnhof zum Zirkus antrifft. Sie heben die Augen, machen einen Ruck nach rückwärts und glauben ihren eigenen Augen nicht, zu Hause erzählen sie:

»Denkt euch, wir haben auf der Straße einen Elefanten gesehen.«

Aber alle lachen über sie.

Eine solche Neugierde sprach aus Lichutins Blicken; es war keine Empörung in ihnen, höchstens ein gewisser Ekel (wie von der Nähe einer Ringelnatter); kriechende Reptile rufen keine Empörung hervor, man möchte nur . . . sie mit dem Fuße . . . zertreten.

Nikolai Apollonowitsch dachte über Lichutins Worte nach: er quittiere seinetwegen den Dienst; ja, Leutnant Lichutin verliert die Möglichkeit, Offizier zu sein, nach dem, was bald zwischen ihnen geschehen sein wird; in der Wohnung wird wohl niemand sein; es wird da etwas geschehen, etwas . . . Hier wurde Ableuchow von ernster Angst gepackt; er rückte unruhig auf seinem Platze und — und plötzlich bohrten sich alle seine zehn Finger in den Arm des Offiziers.

»Ha! . . . Was meinen Sie . . . Warum wollen Sie? . . .«