Und wieder lächelte er; dann erinnerte er sich:

»Also, auf Wiedersehen, lieber Freund. Adieu, Nikolai Apollonowitsch: Sie sehen übermüdet aus, nervös . . .«

Wie Schrotkugeln rollten seine Schritte die Treppe hinunter; von unten klang noch herauf:

»Sie sollten nicht so viel mit ihren Büchern . . .«

Nikolai Apollonowitsch wollte beinahe hinunterrufen:

»Ich komme mit, Hermann Hermanowitsch; ich muß auch schon gehen, haben wir nicht denselben Weg? . . .«

Aber die Schritte verstummten — und bum! fiel das Haustor ins Schloß.

Da fühlte sich Nikolai Apollonowitsch wieder ganz verlassen; und wieder wurde er festgehalten, jetzt nun endgültig, vor Marwruscha. In seinem Gesicht malte sich Grauen, während das von Marwruscha deutliche Spuren von Erstaunen und Angst zeigte; dagegen drückten die Gesichtszüge des Offiziers unverhehlte, geradezu satanische Freude aus; mit Schweiß überdeckt zog er sein Taschentuch hervor, während er mit der freien Hand den widerstrebenden Studenten gegen die Tür schob.

So geschmeidig sich auch die Figur Nikolai Ableuchows im Ausweichen zeigte — er wurde endlich doch in die offene Tür geschoben.

»Bitte einzutreten . . .«