»Ja, ja: das ist weiter nichts . . .«

»Was unser Thema betrifft: daß ich mich im Stiegenhaus einfand . . .«

»Aber es handelt sich doch gar nicht um das Stehen im Stiegenhaus!« wehrte geärgert der Offizier ab und begann aufs neue, in Diagonalrichtung durch das kleine Zimmer zu schreiten.

»Na, ich meine: was Sofja Petrowna betrifft . . .« Mutiger geworden trat Ableuchow ein wenig aus der Ecke vor.

»Es handelt sich nicht um . . . nicht um . . . Sofja Petrowna,« schrie ihn der Offizier an, »Sie haben mich vollständig mißverstanden!«

»Aber um was denn?«

»Das ist ja alles — nichts . . . Das heißt — nichts im Vergleich zu der Sache, um die es geht . . .«

»Was meinen Sie damit?«

»Die Sache ist« — der Offizier blieb vor Ableuchow stehen und saugte sich mit seinen blutangelaufenen Augen an die erschrockenen Augen seines Partners fest . . . »die Sache ist, daß Sie nun eingesperrt sind . . .«

»Aber . . . warum bin ich eingesperrt?« Die Hand griff den Briefbeschwerer fester . . .