»Was — Redingote, Bursche! Redingote werden jetzt nicht mehr getragen.«
»Unterbrechen Sie ihn nicht; der weiß auch so schon nicht, wo ihm der Kopf steht.«
»Kurzum: in einem Mantel. Der gnädige Herr — so flink, flink aus der Droschke — na, Teufel, wollte sagen: aus dem Wagen — hüpf! zu der Dame, den Arm so und lächelt: na, wie der reinste Kavalier! In jeder Weise behilflich! . . .«
»Hör mal einer . . .«
»So was . . .«
»Das läßt sich auch denken: zwei Jahre haben sich die Leute nicht gesehen«, ertönten ein paar Stimmen zugleich.
»Also: die Gnädige steigt aus dem Wagen; aber verlegen war sie, das sah ich ihr schon gleich an; lächelt so; streicht sich übers Kinn, der Courage wegen; aber arm gekleidet, sag’ ich euch: die Handschuh sicher gestopft . . .«
»Schon gut: was also weiter?«
»Der gnädige Herr also, Apollon Apollonowitsch — gar nicht so stolz wie immer; steht da im Regen« (es hat ja so geregnet — hu—u!), »steht so und wartet, bis die Gnädige das Trittbrett . . . Sie ist ja so, hat schon ihr Gewicht . . . Wie sie sich auf den Arm vom gnädigen Herrn stützte, mit ganzer Schwere, da hab’ ich mir gedacht: daß er’s aushalten kann, eine solche Last . . .«
»Plappere doch nicht, erzähl’!«