»Sie zeugen von natürlichen Gefühlen und sozusagen« — er zuckte mit den Achseln — »von guten Charaktereigenschaften . . .«
»Ich habe es keinesfalls erwartet . . .«
Eine auf dem Tisch stehende Tabakdose zog die Aufmerksamkeit des Staatsmannes auf sich; von dem Wunsch erfaßt, sie in symetrische Lage zu dem danebenstehenden chinesischen Tablettchen zu bringen, lief er plötzlich mit rasch-raschen Schrittchen dem Tische zu und langte . . . nach einer auf dem Tablettchen liegenden Visitenkarte, die er ziellos zwischen den Fingern zu drehen begann. Seine Zerstreutheit kam daher weil in ihm im selben Augenblick ein tiefer Gedanke auftauchte, der sich im Nu zu einem Labyrint weitverzweigter, gedanklicher Entdeckungen ausgedehnt hat. Doch Anna Petrowna, die in wonniger Selbstverlorenheit im Lehnstuhl saß, bemerkte mit Überzeugung:
»Ich habe immer gesagt . . .«
»Ja, weißt du . . .«
Apollon Apollonowitsch erhob sich auf die Fußspitzen, dann lief er vom Tisch zum Fenster:
». . . Wissen Sie . . .«
Apollon Apollonowitsch lief vom Fenster in die Ecke:
»Kolenka hat mich in Verwunderung versetzt: und aufrichtig gesagt — mich hat sein Benehmen — beruhigt« — er zog die Stirn in Falten — »in bezug auf . . . in bezug auf« — er nahm die Hand vom Rücken und trommelte über das Tischchen:
»Mja! . . .«