»Aber bleiben Sie doch stehen . . .«

Als Apollon Apollonowitsch die Tür des mit nichts vergleichbaren Raumes erreicht hatte, riß er sie mit unglaublicher Behendigkeit auf und schlüpfte überraschend schnell hinein, in das Innere.

Nikolai Apollonowitsch sprang unwillkürlich erst einen Schritt zurück; vor ihm schwebten: die scharfe Kopfbewegung, die schweißbedeckte Stirn, die Lippen, die Augen, die wie geschmolzener Stein glänzten; aber die Tür wurde zugeschlagen, der Riegel innen vorgeschoben: der Alte hat sich in das unvergleichliche Örtchen geflüchtet.

Nikolai Apollonowitsch begann mit aller Wucht an die Türe zu hämmern, er bat, flehte bis zur Heiserkeit:

»Machen Sie doch auf . . .«

»Öffnen Sie doch . . .«

»Aaa . . . Aaa . . . Aaa . . .«

Erschöpft sank er auf den Boden hin.

Der Kopf fiel ihm auf die schlaff über den Knien hängenden Arme, er verlor das Bewußtsein; die Diener fanden ihn und brachten ihn in sein Zimmer.

Hier setzen wir einen Punkt.