Wir verzichten auf die Beschreibung, wie der Brand gelöscht wurde, wie der Senator während des polizeilichen Vernehmens einen schweren Herzkrampf bekam; ein gleich darauf einberufenes Ärztekonsilium stellte eine Erweiterung der Aorta fest. Ein paar Leute wurden verhaftet, doch wegen Mangels an Beweismaterial nach einiger Zeit wieder freigelassen. Die weitere Untersuchung wurde auf Betreiben des Senators eingestellt und die Sache vertuscht. Während all dieser Zeit lag der Sohn, Nikolai Apollonowitsch, an einem Nervenfieber bewußtlos danieder; als er endlich zu sich kam, sah er sich mit seiner Mutter allein; Apollon Apollonowitsch hatte das lackierte Haus verlassen; er hatte Urlaub genommen und sich auf sein Erbgut zurückgezogen, wo er ohne Unterbrechung den ganzen Winter, hinter den Schneefeldern begraben, zubrachte. Nach Ablauf seines Urlaubs quittierte er definitiv den Dienst. Ehe er die Residenz verließ, hatte er für den Sohn einen Auslandspaß sowie eine beträchtliche Geldsumme zurechtgelegt. Sofja Petrowna Ableuchow begleitete Nikolenka ins Ausland; im Spätsommer erst kehrte sie allein zurück; Nikolai Apollonowitsch ist bis zum Tode seines Vater nicht mehr nach Rußland zurückgekehrt.

Fußnoten

[1)] Die berühmte, schon von Puschkin besungene Spitze des Arsenals.

[2)] Ein viel bevölkerter älterer Stadtteil Petersburgs hinter der Newa, von verschiedenen Newaarmen sowie Kanälen durchschnitten.

[3)] Das berühmte aus Kupfer gegossene Denkmal Peters des Großen.

[4)] pfui.

Dieses Buch wurde im Auftrag des Verlags Georg Müller, München, in einer Auflage von 4000 Exemplaren in der Spamerschen Buchdruckerei zu Leipzig hergestellt. Einbände von der Leipziger Buchbinderei-A.-G. vormals Gustav Fritzsche, nach dem Entwurfe von Paul Renner.

[Anmerkungen zur Transkription]

Fußnoten wurden am Ende des Bandes gesammelt.

Die folgenden Korrekturen am Originaltext wurden vorgenommen: