die Sache der Alten so dar, daß er die Wirkung erzielte, die er beabsichtigte; und das war die Hauptsache.

Nachdem er so weit gekommen war, fühlte er sich ruhig genug, um zum Angriff überzugehen. Die Burschen waren auf See, Rundqvist hatte sich niedergelegt, und die Mädchen waren für diesen Tag fertig geworden.

– Was ist das für ein Geschwätz, das hier im Kirchspiel umläuft; das ich überall hören muß? begann er.

– Was schwatzt man jetzt wieder? fragte Frau Flod.

– Ach, es ist das alte Geschwätz: wir dächten daran, uns zu heiraten.

– Ja, das ist nichts Neues; das haben wir so oft gehört.

– Aber es ist doch ganz unglaublich, daß die Leute behaupten, was nicht wahr ist! Das ist mir ganz unbegreiflich, sagte der listige Carlsson.

– Ja, was solltet Ihr, der junge, flinke Kerl, auch mit einem alten Weibe, wie ich bin, anfangen?

– Oh, was das Alter betrifft, damit hat’s keine Gefahr. Darf ich für mein Teil sprechen: sollte ich einmal daran denken, mich zu verheiraten, so wäre es nicht mit einer Dirne, die nichts kann und nichts weiß; denn seht Ihr, Tante, die Lust ist eine Sache und sich verheiraten eine andere! Denn die Lust, die weltliche Lust vergeht wie ein Rauch, und die Treue ist wie Kautabak, wenn ein anderer kommt, der Zigarren spendiert. Seht, so bin ich, Tante: mit der ich mich verheirate, der halte ich auch Treue; und so bin ich immer gewesen, und wer etwas anderes sagt, der lügt.

Die Alte spitzte die Ohren und merkte die Anspielung.