„Der Tom aus Yorkshire ward ein großer Mann
Wie und warum Euch Niemand sagen kann;
Falsch wie er gegen seinen Herrn und König war,
Wird er auch gegen euch sein immerdar.”
[131] Ein whiggistischer Dichter vergleicht die beiden Marquis, wie sie oft genannt wurden und giebt Georg den Vorzug vor Thomas:
„Muß es durchaus ein Marquis sein
So nehmt ’nen bessern an,
Der, wenn du fehlst, uns kann erfreun
und ist ein weis’rer Mann.”
[132] „Ein hagrer Geist den König in seinen Klauen hält.”
„Sein blaues Band schlingt ihm um Hals und Ohr
Und zieht ihn an den Galgen hoch empor;
Und für Mylady einen Karren bringt herbei
Deß Zugthier ihr Herr Sohn und Erbe sei.”
[134] Ueber die Pläne der Whigs gegen Caermarthen sehe man Burnet II. 68, 69, und einen sehr bedeutsamen Protest in den Protokollen der Lords vom 30. October 1690. Ueber das Verhältniß zwischen Caermarthen und Godolphin siehe Godolphin’s Brief an Wilhelm vom 20. März 1691 bei Dalrymple.
[135] Mein Bericht über diese Verschwörung ist hauptsächlich den mündlichen und schriftlichen Aussagen entlehnt, welche bei dem Prozesse der Verschwörer vorgebracht wurden. Siehe auch Burnet II. 69, 70, und Life of James, II. 441. Narcissus Luttrell bemerkt, daß zu den Berathungen der Verschwörer kein Katholik zugelassen worden sei.
[136] Die Aechtheit dieser Briefe wurde einmal aus sehr unhaltbaren Gründen bestritten. Der Brief von Turner an Sancroft aber, der sich unter den Tannerschen Papieren in der Bodlejanischen Bibliothek befindet und den man in The Life of Ken, by a Layman nachlesen kann, muß auch den Ungläubigsten überzeugen.
[137] Die Worte sind: „Die Modest Inquiry — Des Bischofs Antwort — Nicht ihr Erkalten — Nur um Freunde zufriedenzustellen.” Die Modest Inquiry war das Pamphlet, das vom Dewitten sprach.