Selbst die geistliche Obergewalt, die der Pabst sich anmaßte, hat in den finstern Zeitaltern mehr Gutes als Böses bewirkt. Die Vereinigung der Nationen des westlichen Europa’s zu einem großen Gemeinwesen war ihr Werk. Was die olympischen Wagenkämpfe und das pythische Orakel den griechischen Städten, von Trapezunt bis Massalia, das waren Rom und sein Bischof den Christen der lateinischen Kirche von Calabrien bis zu den Hebriden. Es erwuchsen so Gefühle umfassenden Wohlwollens; Volksstämme, durch Meere und Berge von einander getrennt, erkannten ein brüderliches Band und ein gemeinsames Buch der öffentlichen Gesetze an, und selbst im Kriege ward die Grausamkeit des Siegers nicht selten durch den Gedanken gemildert, daß er und seine unterjochten Feinde alle Glieder eines großen Bundes seien.
Diesem Bunde nun traten unsere sächsischen Vorfahren bei. Es entstand ein regelmäßiger Verkehr zwischen unsern Küsten und jenem Theile Europa’s, in dem die Spuren der alten Macht und Staatskunst noch sichtbar waren. Viel edle Denkmäler, die während der Zeit zerstört oder verunstaltet worden, standen noch in ihrer alten Pracht, und Reisende, denen Livius und Sallust unverständlich waren, konnten sich aus den römischen Wasserleitungen und Tempeln einen schwachen Begriff von römischer Geschichte bilden. Der immer noch von Erz schimmernde Dom des Agrippa; das Grabmal des Hadrian, der Säulen und Statuen noch nicht beraubt; das flavische Amphitheater, noch nicht zu einem Steinbruche herabgesunken, erzählten den Pilgern von Mercia und Northumberland einen Theil der Geschichte jener großen aufgeklärten Welt, die untergegangen war. Mit tief eingeprägter Ehrfurcht in den kaum geöffneten Gemüthern kehrten die Inselbewohner zurück und erzählten den staunenden Bewohnern der Hütten von London und York, daß ein mächtiges, jetzt erloschenes Geschlecht bei dem Grabe des heiligen Petrus Gebäude aufgeführt habe, die vor dem jüngsten Tage nicht untergehen würden. Die Gelehrsamkeit folgte dem Christenthume; die Dichtkunst und Beredtsamkunst der Zeit des Augustus ward in den Klöstern von Mercia und Northumberland mit Eifer geübt, und die Namen des Beda, des Alcuin und des Johannes, auch Erigena genannt, wurden durch ganz Europa mit Recht gefeiert. In diesem Zustande befand sich unser Vaterland, als im neunten Jahrhundert die letzte große Einwanderung der Barbaren des Nordens begann.
Dänische Invasionen. [Mehrere] Menschenalter hindurch kamen aus Dänemark und Skandinavien zahllose Seeräuber, die sich durch Kraft, Muth, schonungslose Grausamkeit und Haß gegen den christlichen Namen auszeichneten. Kein Land litt durch diese Einfälle so viel, als England, dessen Küste den Häfen, aus denen sie ausfuhren, nahe lag, und kein Theil unserer Insel war weit genug vom Meere entfernt, um vor Angriffen sicher zu sein. Dieselben Grausamkeiten, die den Sieg der Sachsen über die Celten begleitet, erlitten nach Jahrhunderten die Sachsen von der Hand der Dänen. Die Gesittung, die sich neu zu heben begann, ward von dem Schlage getroffen und sank wiederum darnieder. Große Colonien Abenteurer von der Ostsee ließen sich an den östlichen Küsten nieder, dehnten sich nach und nach westwärts aus, und, unterstützt durch stete Verstärkungen von jenseits des Meeres, trachteten sie danach, sich der Herrschaft des ganzen Reichs zu bemächtigen. Der Kampf zwischen den beiden wilden germanischen Stämmen dauerte sechs Menschenalter hindurch. — Jeder gewann abwechselnd den Sieg. Furchtbare Metzeleien, denen eine nicht minder furchtbare Rache folgte, verheerte Provinzen, geplünderte Klöster und zerstörte Städte bilden den größten Theil der Geschichte jener furchtbaren Zeit. Als endlich der Norden keine Verwüster mehr aussandte, erlosch nach und nach der gegenseitige Haß der Stämme, und wechselseitige Verheirathungen fanden häufiger statt. Die Dänen erlernten die Religion der Sachsen, und somit schwand eine Ursache tödtlicher Erbitterung. Die dänische und sächsische Sprache, Dialekte einer ausgebreiteten Mundart, verschmolzen ineinander; noch aber war die Verschiedenheit zwischen den beiden Völkern nicht völlig verschwunden, als ein Ereigniß beide in gemeinsamer Knechtschaft und Erniedrigung zu den Füßen eines dritten Volkes niederbeugte.
Die Normannen. [Unter] den Volksstämmen der Christenheit behaupteten um jene Zeit die Normannen den ersten Platz. Muth und Wildheit zeichneten sie unter den Seeräubern aus, die Skandinavien zur Verheerung des westlichen Europa’s ausgesendet hatte. Ihre Segel bildeten lange den Schrecken beider Küsten des Kanals. Mehr als einmal drangen ihre Waffen tief in das Herz des Karolingischen Reiches; sie siegten unter den Mauern von Mastricht und Paris. Einer der schwachen Erben Karls des Großen trat endlich den Fremden eine fruchtbare Provinz ab, die ein mächtiger Strom durchzog, und von dem Meere, ihrem Lieblingselemente, bespült ward. In dieser Provinz gründeten sie nun einen mächtigen Staat, der nach und nach seinen Einfluß über die angrenzenden Fürstenthümer Bretagne und Maine ausdehnte. Die Normannen, ohne den unerschrockenen Muth abzulegen, der der Schrecken der Länder von der Elbe bis zu den Pyrenäen gewesen, eigneten sich bald alle, und mehr noch als alle Kenntniß und Gesittung an, die sie in dem Lande der neuen Ansiedelung fanden. Einfälle von Außen wehrte ihre Tapferkeit ab, und in dem Innern ihres Gebiets begründeten sie eine Ordnung, die dem fränkischen Reiche lange unbekannt gewesen war. Sie traten zu dem Christenthume über, und mit dem Christenthume lernten sie einen großen Theil von dem, was der Clerus lehrte. Ihre Muttersprache gaben sie auf, und nahmen die französische an, in welcher das Latein das vorherrschende Element bildete. Der neuen Sprache verliehen sie nun bald eine Würde und Bedeutung, die sie nie zuvor besessen hatte. Dem vorgefundenen Sprachgemenge gaben sie durch die Schrift eine feste Form, und bedienten sich ihrer in der Gesetzgebung, in der Poesie, und in dem Roman. Die thierische Unmäßigkeit, zu der alle andern Zweige der großen germanischen Familie nur zu sehr sich hinneigten, legten sie ab. Der verfeinerte Luxus der Normannen bildete einen scharfen Kontrast zu der rohen Gefräßigkeit und Trunksucht ihrer sächsischen und dänischen Nachbarn. — Nicht in Massen von Speisen und in großen Gefäßen mit starken Getränken entfaltete sich dieser Luxus, sondern in großen und prächtigen Bauwerken, kostbaren Rüstungen, schönen Pferden, auserlesenen Falken, wohlgeordneten Turniren, mehr feinen als überladenen Gastmählern, und in Weinen, die sich mehr durch Wohlgeschmack als berauschende Kraft auszeichneten. Jener ritterliche Geist, der auf die Politik, die Moral und Gesittung aller europäischen Nationen einen so mächtigen Einfluß ausgeübt, stand bei den normannischen Edlen in hoher Blüthe; sie zeichneten sich durch anmuthige Haltung und einnehmende Manieren aus; nicht minder auch durch ihre Gewandtheit in Unterhandlungen, und eine natürliche Beredtsamkeit, die sie eifrig pflegten. Einer der normännischen Geschichtsschreiber sagt rühmend, daß die Edlen seines Stammes Redner von der Wiege an seien. Ihren größten Ruhm aber errangen sie durch ihre kriegerischen Thaten. Vom atlantischen Ocean bis zum todten Meere waren die Länder Zeugen von den Wundern ihrer Kriegszucht und Tapferkeit. Ein normännischer Ritter an der Spitze eines Häufleins Krieger versprengte die Celten von Connaught. Ein Anderer gründete die Monarchie beider Sicilien, und sah die Kaiser des Ost und West vor seinen Waffen fliehen. Ein Dritter, der Ulysses des ersten Kreuzzuges, ward von seinen Gefährten zum Beherrscher von Antiochien ernannt, und ein Vierter, jener Tankred, dessen Name in Tasso’s erhabenem Gedichte fortlebt, wurde in der ganzen Christenheit als der tapferste und großmüthigste unter den Kämpfern des heiligen Grabes gepriesen. Die Nähe eines so bedeutenden Volkes begann schon früh seine Wirkung auf den Volksgeist in England zu äußern. Englische Prinzen erhielten, schon vor der Eroberung, ihre Erziehung in der Normandie. Englische Bisthümer und Landgüter wurden Normannen zu Lehen gegeben. Das Französisch der Normandie war die gewöhnliche Sprache im Palaste von Westminster. Der Hof von Rouen scheint dem Eduards des Bekenners dasselbe gewesen zu sein, was lange Zeit nachher der Hof von Versailles dem Karls II. war.
Die normannische Eroberung. [Durch] die Schlacht von Hastings und die ihr folgenden Ereignisse gelangte nicht nur ein Herzog der Normandie auf den englischen Thron, es ward auch die ganze Bevölkerung Englands der Tyrannei des normännischen Stammes preisgegeben. Selten ist die Unterjochung einer Nation durch die andere, selbst in Asien, vollständiger gewesen. Die Führer der Eroberer vertheilten das Land unter sich, starke militärische Einrichtungen, eng mit den Verhältnissen des Grundeigenthums verbunden, machten es den fremden Siegern möglich die Landeskinder zu unterdrücken. Ein grausames und rücksichtlos grausam angewendetes Strafgesetzbuch schützte nicht nur die Vorrechte, sondern auch die Lustbarkeiten der fremden Unterjocher. Aber dennoch ließ das unterworfene Volk, obgleich geknechtet und mit Füßen getreten, seinen Stachel fühlen. Einige kühne Männer, die Lieblingshelden unserer ältesten Balladen, flüchteten sich in die Wälder und unternahmen von dort aus, trotz der Feuerglocken- und Forstgesetze, einen Raubkrieg gegen ihre Unterdrücker. Täglich wurden Meuchelmorde verübt; mancher Normanne verschwand plötzlich und spurlos; viele der aufgefundenen Leichen trugen die Spuren der Gewaltthätigkeit. Man drohte den Mördern mit martervollen Todesstrafen und stellte die strengsten Nachforschungen an; diese waren aber gewöhnlich ohne Erfolg, denn die ganze Nation hatte sich zu ihrem Schutze verschworen. Endlich ward für nöthig erachtet, jedem Distrikte, in welchem eine Person von fränkischer Abkunft erschlagen aufgefunden wurde, eine schwere Buße aufzuerlegen, und dieser Bestimmung ließ man bald eine andere folgen, wonach jede ermordete Person für einen Franken gelten sollte, wenn nicht ihre sächsische Abkunft erwiesen würde.
In den anderthalb Jahrhunderten nach der Eroberung giebt es eigentlich keine englische Geschichte. Die fränkischen Könige Englands schwangen sich zu einer Bedeutung empor, welche die benachbarten Völker mit Staunen und Schrecken erfüllte. Sie eroberten Irland, ließen sich von Schottland huldigen, und wurden durch ihre Tapferkeit, Politik und ihre glücklichen Heirathsbündnisse auf dem Festlande weit mächtiger, als ihre Lehnsherren, die Könige von Frankreich. Asien und Europa ließen sich durch die Macht und den Glanz unserer Tyrannen blenden; arabische Chronisten berichteten mit Widerstreben aber doch mit Bewunderung den Fall von Acre, die Vertheidigung Joppe’s und den siegreichen Kriegszug nach Ascalon. Noch lange Zeit brachten arabische Mütter mit dem Namen des löwenherzigen Plantagenet ihre Kinder zum Schweigen. Es schien selbst einmal, als ob die Linie des Hugo Capet enden solle, wie die Merowingischen und Karolingischen Linien geendet hatten, und als ob sich eine einzige große Monarchie von den Orkaden bis zu den Pyrenäen ausdehnen würde. Nach den meisten Ansichten ist die Größe eines Herrschers mit der Größe des ihm untergebenen Volkes so eng verbunden, daß fast jeder englische Geschichtsschreiber die Macht und den Glanz der fremden Oberherrn mit triumphirender Freude berichtet und den Verfall dieser Macht und dieses Glanzes als ein Unglück für unser Vaterland beklagt. Dies ist wahrlich ebenso abgeschmackt, als wenn ein Neger von Haiti in unserer Zeit mit Nationalstolz die Größe Ludwigs XIV. preisen und von Blenheim und Ramilies mit patriotischer Trauer und Beschämung reden wollte.
Der Eroberer und seine Nachkommen bis zur vierten Generation waren keine Engländer, und fast alle in Frankreich geboren; den größten Theil ihrer Lebenszeit brachten sie in Frankreich zu; das Französische war ihre gewöhnliche Sprache; fast jedes hohe Amt, das sie zu besetzen hatten, ward Franzosen übertragen, und jede auf dem Festlande gemachte neue Erwerbung entfremdete sie der Bevölkerung unserer Insel immer mehr. Einer der tüchtigsten von ihnen versuchte es zwar, indem er sich mit einer englischen Prinzessin vermählte, die Herzen seiner englischen Unterthanen zu gewinnen; allein der größte Theil seiner Barone betrachtete diese Verbindung aus demselben Gesichtspunkte, wie man heute in Virginien die Verbindung eines weißen Pflanzers mit einem Quadronen-Mädchen betrachten würde. In der Geschichte wird er mit dem ehrenvollen Beinamen Beauclerc genannt; aber zu seiner Zeit legten ihm die eigenen Landsleute mit verachtender Anspielung auf seine sächsische Verbindung einen sächsischen Spottnamen bei. Wäre es, wie es einmal den Anschein hatte, den Plantagenets gelungen, ganz Frankreich unter ihrer Herrschaft zu vereinigen, so würde England wahrscheinlich nie zu einer unabhängigen Existenz gelangt sein. Seine Fürsten, Lords und Prälaten wären nach Abstammung und Sprache von den Handwerkern und Bauern völlig verschieden gewesen; die Erträge seiner ausgebreiteten Grundstücke würden die Feste und Lustbarkeiten an den Ufern der Seine verschlungen haben, und die edle Sprache eines Milton und Burke würde ein bäuerischer Dialekt ohne Literatur, ohne festgeregelte Grammatik, ohne geordnete Orthographie geblieben und verächtlich dem Gebrauche der Bauern überlassen worden sein. Niemand von englischer Abkunft würde im Stande gewesen sein eine hohe Stellung zu erlangen, ohne in Sprache und Sitte ein Franzose zu werden. —
Trennung Englands von der Normandie. [Daß] England einem solchen Geschicke entging, hat es einem Ereigniß zu danken, das die Geschichtsschreiber allgemein als ein unheilvolles geschildert haben. Das Interesse des Landes stand dem seiner Herrscher so entschieden entgegen, daß nur die Mißgriffe und Unglücksfälle derselben bessere Aussichten gewähren konnten. Die Fähigkeiten, und selbst die guten Eigenschaften seiner sechs ersten fränkischen Könige waren ihm ein Fluch; die Thorheiten und Fehler des siebenten gereichten ihm zum Segen. Wenn Johann die großen Eigenschaften seines Vaters, Heinrich Beauclercs, oder des Eroberers geerbt, auch wenn er nur den kriegerischen Muth von Stephan oder Richard besessen hatte, und wäre der König von Frankreich zu gleicher Zeit so unfähig, wie alle anderen Nachfolger Hugo Capets, so würde das Haus Plantagenet zu der einflußreichsten Höhe in Europa gelangt sein. Aber gerade in jener Zeit ward Frankreich, zum ersten Male seit Karls des Großen Tode, von einem kräftigen, fähigen Fürsten regiert; England aber, seit der Schlacht von Hastings in der Regel von klugen Staatsmännern und stets von tapfern Kriegern geleitet, fiel der Botmäßigkeit eines Schwätzers und Feiglings anheim. Von diesem Augenblicke an ward seine Aussicht lichter. Johann wurde aus der Normandie verjagt, die normännischen Edelleute mußten zwischen der Insel und dem Festlande wählen und gemeinschaftlich mit dem Volke, das sie stets geknechtet und verachtet hatten, von dem Meere eingeschlossen, kamen sie nach und nach dahin, England als ihr Vaterland und die Engländer als ihre Landsleute zu betrachten. Beide Volksstämme, einander so lange feindlich gesinnt, erkannten nun bald, daß sie gemeinschaftliche Interessen und gemeinschaftliche Feinde hatten; sie litten beide zugleich unter der Tyrannei eines schlechten Königs, und beide waren gleich entrüstet über die Bevorzugung, die der Hof den Eingeborenen von Poitou und Aquitanien angedeihen ließ. Die Urenkel der Streiter Wilhelms begannen sich denen Harolds freundschaftlich zu nähern, und das erste Pfand ihrer Versöhnung ward der große Freiheitsbrief, den sie vereint errungen und zu ihrem gemeinsamen Wohle entworfen hatten.
Die Vermischung der Volksstämme. [Hier] beginnt die Geschichte des englischen Volkes. Die Geschichte der frühern Begebenheiten ist die Geschichte der von einzelnen Stämmen verübten und erlittenen Übel, von Volksstämmen, die zwar auf englischem Boden wohnten, aber sich gegenseitig mit einer Abneigung betrachteten, wie man sie selten bei Völkern findet, die durch natürliche Grenzen von einander geschieden sind, denn selbst die gegenseitige Erbitterung im Kriege begriffener Länder ist jener gegenüber nur schwach zu nennen, die moralisch getrennte, aber örtlich vermischte Nationen hegen. Dieser Stammeshaß ist in keinem Lande so arg gewesen, als in England; aber auch nirgends ist er gründlicher vertilgt. Die Stadien des Prozesses, der die feindlichen Elemente in eine gleiche Masse verschmolz, sind uns nicht näher bekannt; aber es ist gewiß, daß die Kluft zwischen Sachsen und Normannen noch sehr stark hervortrat, als Johann König wurde, daß sie jedoch vor dem Ende der Regierung seines Enkels fast völlig verschwunden war. Zur Zeit Richards I. war die gewöhnliche Verwünschung eines edeln Normanns: „ich will zum Engländer werden!“ — und die gebräuchliche Form einer unwilligen Weigerung: „haltet Ihr mich für einen Engländer?“ Hundert Jahre später war der Nachkomme eines solchen Edelmanns stolz auf den Namen eines Engländers.