[61] Siehe die Vorrede zu den Leven and Melville Papers. Ich habe für Burnet’s Feindschaft gegen Melville diejenige Erklärung gegeben, die ich für die richtige halte. Melville’s Nachkomme, der sich durch den Fleiß und die Treue, womit er seine Pflichten als Herausgeber erfüllt, um alle Geschichtsforscher sehr verdient gemacht hat, ist der Meinung, daß Burnet’s Urtheil durch seinen Eifer für die Prälatur und durch seinen Haß gegen den Presbyterianismus getrübt wurde. Diese Anschuldigung wird die englischen Hochkirchlichen überraschen und ergötzen.

[62] Life of James, II. 468, 469.

[63] Burnet II. 88; Master von Stair an Breadalbane, 2. Dec. 1691.

[64] Burnet I. 418.

[65] Crawford an Melville, 23. Juli 1689; Der Master von Stair an Melville, 16. Aug. 1689; Cardroß an Melville, 9. Sept. 1689; Balcarras’ Memoiren; Annandale’s Bekenntniß, 14. Aug. 1690.

[66] Breadalbane an Melville, 17. Sept. 1690.

[67] „Die Wahrheit ist, sie waren ein Zweig der Macdonalds, (welche stets ein wackeres und muthiges Volk waren), wohnhaft unter den Campbells, welche (ich meine die Leute von Glencoe) alle Papisten sind, wenn sie überhaupt eine Religion haben; sie galten stets für ein dem Rauben und Plündern ergebenes Volk, für ungebetene Gäste (sorners) wie wir es nennen, und waren nicht viel besser als Eure Straßenräuber in England. Verschiedene Regierungen wollten sie züchtigen; aber ihr Land war für kleine Truppencorps unzugänglich.” Siehe An impartial Account of some of the Transactions in Scotland concerning the Earl of Breadalbane, Viscount and Master of Stair, Glenco Men, etc., London 1695.

[68] Bericht der Commission, unterzeichnet in Holyrood am 20. Juni 1695.

[69] Gallienus Redivivus, Burnet II. 88; Bericht der Commission von 1695.

[70] Bericht der Glencoe-Commission, 1695.