[71] Hill an Melville, 15. Mai 1691.
[72] Die tacksmen bildeten unter den schottischen Clans eine Art niederen Adel und dienten im Frieden als Einnehmer, im Kriege als Unteranführer. — Anm. d. Uebers.
[73] Hill an Melville, 3. Juni 1691.
[74] Burnet II. 8, 9; Bericht der Glencoe-Commission. Die in diesem Theile des Berichts angeführten Quellen waren die Aussagen Hill’s, Campbell’s von Ardkinglaß und der beiden Söhne Mac Ian’s.
[75] Johnson’s Tour to the Hebrides.
[76] Proklamation des schottischen Geheimen Raths vom 4. Febr. 1589. Ich erzähle das auf die Autorität Sir Walter Scott’s hin. Siehe die Vorrede zu der Legende von Montrose.
[77] Johnson’s Tour to the Hebrides.
[78] Lockhart’s Memoirs.
[79] „Was um des Himmels Willen war die Triebfeder des Masters in dieser Angelegenheit? ich kann mir keine denken.” — Impartial Account, 1695. „Auch kann kein unbefangener und einsichtsvoller Mann glauben, daß der Earl von Stair, der in dieser Gegend weder Besitzungen, noch Freunde, noch Feinde hatte, ja der diese Leute nicht einmal kannte und der nie im Rufe der Grausamkeit stand, nach dem Blute dieser Unglücklichen gelechzt haben sollte.” Complete History of Europe, 1707.
[80] Dalrymple erzählt diese Geschichte in seinen Memoiren, ohne sich auf eine Quelle zu beziehen. Wahrscheinlich war seine Quelle eine Familientradition. Daß im Jahre 1692 Gerüchte von entsetzlichen Verbrechen in Umlauf waren, welche die Macdonalds von Glencoe verübt hatten, geht mit Gewißheit aus dem Burnet-Manuscipte, Harl. 6584 hervor. „Sie hatten sich in der That vieler scheußlicher Mordthaten schuldig gemacht”, waren Burnet’s Worte, wie er sie 1693 niederschrieb. Nachher milderte er diesen Ausdruck.