„Wieder eine Lizitation! ...“
„Pfui, ist das ein Leben? ...“
„Deine Kinder sind bei Handwerkern in der Lehre ...“
„Was wird man in Rád sagen ... Ich kann mit den Rangen heimgehen ...“
Erhalten wir eine Kerbe nach der anderen? von tändelnden Bewegungen schaffender Finger, derweil sie unseres Herzens Gebäude bauen, es mit Glückspflanzen beforsten, Schmerz einschneiden und Träume säen? ...
Meiner Mutter Herz fühlt nun mich ...
taucht das Sein von morgen, das mich bereits ruft, in den Schicksalen überlieferter Leben unter? altes Leid, umnebelter Schmerz, in Gott mündender Aberglaube, matte Freude, verängstigter Wille: bäumt sich dies alles jetzt auf?
meiner Mutter Herzblut ergießt sich über mein aufkeimendes Herz ...
Erstes versunkenes Evoë, das mir entgegenweht, meiner Mutter Evoë; aus welcher Pfeife des orgelnden Wissens ist es erklungen?
Schießt in die Höhe, bejahrte Pflaumenbäume, streckt euere üppigen Kronen in den Himmel; blaue Luft, welle befreiend auf. Meine Mutter steht in gestraffter Schlankheit unter Gott, steht im Kranz reifer Früchte bezaubert-bezwungen und lächelt; ihr funkelnder Blick schweift in die Unendlichkeit, und Lächeln blüht auf ihrem schönen, weißen Gesicht,