„Was haben sie zueinander gesagt? ...“

„Der Bucklige weiß es ...“

„Der Stüssi weiß es ...“

„Der Zerplatzende weiß es ...“

„Und weshalb lache ich? ...“

Das Lachen glotzt mir aus den Augen, das Lachen läßt meine Zähne gegeneinander schlagen, krampft mein schmerzendes Herz zusammen:

„Räuberisches Leben, wozu kommst du zu mir, zu dem Ausgeraubten ...“

„Was willst du von mir? ...“

„Was bin ich denn? ...“

„Eines anderen Gedanke freut sich an Freude, und ich lache ... Eines anderen Gefühl badet in Freude, und ich lache ... Eines anderen blitzendes Auge spricht mit dem Auge des anderen Sprechenden, und ich lache ... Lache mit fortgerissener Demut; ich lache, und kein Gedanke lebt in meiner lachenden Stimme, kein Gefühl in meiner erstickenden Stimme, meine beiden tränenfeuchten Augen taumeln blind in ihren Höhlen ...“