alle Traurigkeit der häßlichen Welt beugt mir den Kopf.

Der verschlossenen Mysterien sehnsuchtsschwere Vorhänge, o, könnte ich sie doch zurückschlagen ...

Schwer keucht meine Brust in der blutenden Mitte der geoffenbarten Welt. Leben, Mensch, ewiges All zeigen sich mir im Abgrundwirbel der Minute, und die Februarsonne schreibt klirrende Buchstaben auf meines Herzens Wand ...

Siebzehnter Februar.

Tag meiner Geburt.

Freude, Traurigkeit, fremdes Ringen, bin nun alldies ich?

Ist mein dargebotenes Herz die dröhnende Grenze, wohin jetzt die sich entwirrende Erkenntnis pilgert, die durch das Tor des Augenblicks sichtbare Vergangenheit, die aus ferner Weite herbeischwingende Zukunft?

Sind meine beiden Augen mit Balsam verzaubert? und suche ich, mit entsetztem Schrei, mit der Qual der Sehnsucht, mich?

Wer bin ich? ...

Heute Nacht wird es neununddreißig Jahre, daß ich zur Welt gekommen.