„Det Fechten is ’ne edle Sa—ache;

Luft is fier alle Menscher frei.“

Dann stärkte er sich aus dem kommunistischen Weißbiernapfe so tief, daß man rief: „Verheirate dir man nich drin!“ Nun donnerte Wurf um Wurf, und immer lauter wurde die Gesellschaft. „Das wird ja nett!“ seufzte ich, „die Kerle kriegen fertig, bis Mitternacht zu skandalieren. Aber es muß doch auch hier sowas wie Polizeistunde geben. Sonst, bei Gott, wende ich mich an den Amtsvorsteher, zum Donnerwetter!“ Indessen blieb das Donnerwetter auf der andern Seite, bei diesen hahnebüchenen Sprößlingen des deutschen Michel, der wohl schon zu Zeiten des alten Donnergottes gekegelt haben mag und im Grollen des Wolkenwetters das Kegelschieben Donars belauschte. Jedesmal, wenn einer alle Neune geworfen hatte, wurde von den Pennbrüdern im Chor ein „Versch“ gesungen:

„Ick walze meinen Schlendrian

Und drinke meinen Korn,

Und wat ick nicht berappen kann,

Det hat der Wirt verlor’n.

Un hau ick hier det Jlas

In hundertdausend Trimmern,

So hat sich doch keen Mensch,