Keen Mensch dadrum zu kimmern.“

Das Gespräch der Pennbrüder kam wiederholt auf den Ring, und man war über den Stein geteilter Meinung. Dabei wurden Vorkommnisse erwähnt, die mir nicht ganz koscher vorkamen, obwohl ich sie fast gar nicht verstand, weil sie im Rotwelsch der Walz- und Fechtbrüder verhandelt wurden. Da hörte ich Ausdrücke wie „Schucker“, „dufte Winde“, „Penneboos“ und „Pickus“. Bei einem Wortwechsel meinte einer patzig: „Oller Hammelkopp! Wat is zu machen, wenn du keene Flebbe hast! Un ieberall lauert und luchst de Polente!“ Ein Anderer bemerkte: „Hättest du bloß nich immer Schandarmen, un een bisken Kurage! Du bist ’n Kerl wie’n Stücke Wurscht!“ Ein guter Kegelwurf schnitt den Disput ab, und weiter sang man:

„Ick walze meinen Schlendrian,

Zieh an, wat mich jefällt;

Un wat ick nich mehr dragen kann,

Bei’n Juden kriech ick Jeld!

Und sollte ooch mein Hemd

In dausend Löcher schimmern,

So hat sich doch keen Mensch,

Keen Mensch dadrum zu kimmern.“