„Mach es nicht zu arg, Baron!“ rief der Bezeichnete; „sonst, so wahr ich Herrmann Bleicamb heiße, ist es mit uns vorby.“

„Na, sei nicht böse, alter Kerl! Komm! stoße an! — Wo ist aber deine Frau, und deine schöne Tochter, alter Cerberus? Laß sie doch einmal kommen.“ —

„Mutter, komm in!“

„Ich kann nicht kommen. Bin gewesen den ganzen Tag in der Küche,“ — erwiederte eine weibliche Stimme.

„Thut nichts, Mutter — Du bist ja alt, — komm nur.“

Madame Bleicamb, eine würdige Matrone, der man es wohl ansehen konnte, daß sie in ihrer Jugend schön gewesen sein mußte, trat mit ihrer schöneren Tochter in das Zimmer. Wir standen auf und begrüßten sie.

„Ihre Beefstakes waren vortrefflich, Madame,“ sagte der Baron. —

„Freut mich, wenn sie geschmeckt haben der Herr Baron und die anderen Herren. Das Fleisch ist gut in Ohltona.“

„Sie sind mir wohl böse, daß ich Ihren Mann neulich so lange bei mir hatte? Auch heute muß ich Sie um Erlaubniß bitten, ihn mitnehmen zu dürfen.“

„Mein Mann ist sein eigener Herr und alt genug, um zu wissen, was sie thun müssen. Ich gehe zu Bette und sie hat der Hausschlüssel.“