„Auf dem Lande.“
„Trinken Sie, meine Herren!“ rief der Russe über den Tisch herüber. „Der Champagner ist gut! Er ist von Herrn Mappes! Herr Mappes soll leben!“
Wir tranken.
„Sie kennen Pichmeier?“ fragte der Russe den Baron.
„Gewiß. Er ist einer der edelsten und liebenswürdigsten Menschen, die es giebt. Ich bin ihm viele Verpflichtungen schuldig. Er ist ein vortrefflicher Mann.“
„Das ist er gewiß,“ bemerkte Madame Guilleaume.
„Höchst gebildet und angenehm!“ sagte Mlle Guilleaume.
„Er hat Gefühl und Herz!“ flüsterte das traurige Mädchen, indem sie das schöne Auge zum Himmel erhob.
„Wenn Herr von Pichmeier nicht hier ist, fehlt dem Ganzen der Geist, und die Seele, nicht wahr, Fräulein?“ sprach ein junger Mann mit glänzend schwarzen Haaren, schönen blauen Augen und etwas orientalischer Gesichtsbildung, welcher neben Fräulein Adelinen saß.
„Das ist wahr!“ ergänzte ein großer blonder Mann, dessen Nachbar. „Der Herr von Pichmeier ist ein edler Mensch!“