„Es ist wohl Zeit aufzustehen, sich anzukleiden, meine Herren, und dann sich wieder auf die Wanderung zu begeben,“ bemerkte ich.

„So ist es!“ stimmte der Baron bei.

„Faullenzen taugt nicht!“ rief Herr Bleicamb, sich die Augen reibend und mit der Hand durch die Haare fahrend. „Ich bin auch dabei. Wo soll es hingehen?“

Wir waren in einigen Augenblicken gewaschen und angekleidet.

„Ich schlage vor, in der Alsterhalle Cafée zu trinken,“ sagte der Baron.

Wir willigten ein, empfahlen uns dem Wirth zum Könige von Preußen, berichtigten unsere Schuld für das Nachtlager, und eilten der Alsterhalle zu.

Es war noch früh am Morgen, und keine andere Gäste zugegen.

Wir ließen uns nieder, bestellten vier Portionen Cafée; wurden servirt und genossen den bräunlichen Trank der Levante.

„Ihr habt heute einen Beweis der Anhänglichkeit meiner Gipsy zu ihrem Herrn gehabt. Sie zerriß alle Banden, sie suchte ihn auf,“ bemerkte der Baron. „Ihr würdet dieses Thier lieben, wie ich es thue, wenn ihr wüßtet, wie werth und warum es mir werth ist.“