„Daran würde ich mich in der Tat nicht kehren“, sagte die andere scharf.
„Ach lassen Sie das jetzt, liebe Euphemie“, erwiderte Elsa mit einem bittenden Blick. Und dann zu mir: „Aber sagen Sie doch, wohin wollten Sie eben? Was haben Sie für heute vor?“
„Ich wollte zu Dommayer —“
„Zu Dommayer? Essen Sie doch lieber mit uns!“
„Wie könnt ich — —“
„O ich verstehe. Sie haben noch jenen unseligen Abend im Gedächtnisse. Aber Sie werden heute alles anders finden — und auch ein paar Freunde von uns — eine ganz kleine Gesellschaft —“
„Die ich nicht kenne.“
„Der Architekt K.... und der Musiker H... werden Ihnen doch nicht fremd sein?“ sagte die Ramberg spitz, indem sie in die Luft sah.
„Und der junge Maler R... gewiß auch nicht“, setzte Elsa dringend hinzu. „Er tritt jetzt ganz in die Fußtapfen Lenbachs und Fritz Kaulbachs. — Und was den Hausherrn betrifft, so hatte er sich damals absichtlich so schroff benommen — und es auch gleich darauf bereut — Ihretwegen. Nur der Doktor war ihm äußerst verhaßt — und wie ich jetzt zugeben muß, nicht mit Unrecht.“
„Nun —“