„By Jove! Sie haben recht, junger Freund! Sicher! Sie haben recht! Ich fühle es!“

Der Direktor zuckte die Achseln.

„Auf jeden Fall, behauptet Hardy, daß er steinreich ist und zwei, drei Schlösser in Frankreich hat. Und wenn das auch unwahr ist, so hilft das jetzt nicht viel, wo es so eilt, des armen Morrels wegen. Es wäre eine Gnade des Himmels, wenn die Schurken schreiben und ihren Preis angeben wollten, das sage ich, wenn es auch feige klingt.“

Mrs. Bowlby war nicht so sehr von Mitleid mit dem Maharadscha und seinem Mentor erfüllt wie der Direktor, als man beim Diner die Debatte wieder aufnahm.

„Der arme Oberst! Hätte er besser auf das Untier aufgepaßt. Er müßte doch wissen, wie er ist. Wenn man hundertfünfzig zum täglichen Gebrauch hat, gewöhnt man es sich nicht so plötzlich ab. Sie können sagen, was Sie wollen, Mr. Cray, ich weiß, daß er in diesem Lokal in Damengesellschaft war. Helen, mein Kind, höre nicht zu, was ich sage.“

„Nein, Mama.“

„Und Langtreys Frau! Denken Sie, diese dickschädligen Detektivs wollten nicht einmal auf das hören, was ich ihnen über sie sagte! Unschuldig! Natürlich ist sie unschuldig, weil sie lange Haare hat. Ich kenne die Männer. Sie hat den Verbrechern rapportiert, daß John Mr. Cray zu sich eingeladen hat. Bitte stellen Sie das nicht in Abrede, Mr. Cray.“

„Nein, Mrs. Bowlby. Sie haben gehört, daß ein Baron de Citrac Mirzls zwei Helfershelfer in den Feuerfresserklub eingeführt hat?“

„In das Lokal!“

„Ja. Und glauben Sie nicht, daß de Citrac und Mirzl eine und dieselbe Person sind?“