„Sicher!! Sie sind genial, Mr. Cray. Sicher! Dann bedauere ich Mirzl. Er war mir früher eigentlich nicht so unsympathisch, aber wenn er einen solchen Geschmack hat. — Aber wissen Sie, was ich jetzt glaube, Mr. Cray?“

„Nein, Mrs Bowlby.“

„Ja, daß Langtreys Frau den Prinzen für ihre private kleine Rechnung entführt hat! Die ganze Welt weiß ja, wie sie ist, und sie — Helen, mein Kind, höre nicht zu, was ich sage.“

„Nein, Mama.“

Allan fiel etwas ein.

„Weiß jemand, ob der alte Juwelier auch heute dagewesen ist und gearbeitet hat?“

Mr. Bowlby nickte.

„Er kam heute morgens wie gewöhnlich und arbeitete hier bis halb sieben. Er sprach mit dem Direktor — mit dem Obersten ist ja nicht mehr zu reden — und sagte, die Arbeit sei doch viel langwieriger als er geglaubt hatte. Er bat um die Erlaubnis, am Abend wieder zu arbeiten und einen Mann aus seinem Geschäfte zu seiner Hilfe mitzubringen. Der Direktor sprach mit dem Obersten, und der Oberst gab seine Einwilligung.“

„Ich kann mir denken, wie er sie formuliert hat,“ sagte Allan.

Nach dem Diner verfügte man sich in die Appartements der Familie Bowlby, wo sich außer anderen Annehmlichkeiten auch ein amerikanischer Whisky vorfand, der von Mr. und Mrs. Bowlby in hohem Grade goutiert wurde, von der letzteren allerdings nur ferne von der Oeffentlichkeit.